Fr

27

Sep

2013

Erfolgreich abgeschlossen - Das war die vierte virtuelle IT-Jobmesse

Auch diesmal war die virtuelle IT-Jobmesse von JobLeads und ubivent wieder ein voller Erfolg. Zum vierten Mal hatten IT-Experten aus der ganzen Welt die Gelegenheit, sich auf der virtuellen Karrieremesse über Arbeitgeber mit hochrangigen IT- Positionen zu informieren. Teilnehmende Unternehmen wie die SQS Software Quality Systems AG, die BTC AG und die EvonikIndustries AG präsentierten sich an ihren virtuellen Messeständen, in zwei großen Showfloors und luden die Messebesucher zu Live- Chats, mit den HR Managern, ein.

 

Im Auditorium stellten sich die Aussteller mit interessanten Präsentationen, spannenden Imagevideos und mit wissenswerten Karrierevorträgen vor. Ebenso hatten die Messeteilnehmer, während der Vorträge die Möglichkeit, in einem Expertengespräch via Gruppenchat, direkt mit den Unternehmen in Kontakt zu treten. JobLeads unterstütze die Messebesucher vor, während und nach der Messe mit umfangreichen Informationen zu den sich bietenden Karriereoptionen der Aussteller, am virtuellen Infostand. Zudem war es den Bewerbern möglich, ihre Bewerbungsunterlagen direkt bei dem potentiellen Arbeitgeber hochzuladen. Dieser innovative Weg bot den IT-Experten somit weltweit die Gelegenheit, ihren neuen passenden Traumjob mit wenig Zeit- und Arbeitsaufwand, bequem vom eigenen PC aus zu finden.

Diese Chance ergriffen nicht nur Bewerber aus Deutschland, die virtuelle Messe konnte sich unteranderem auch über Besucher aus Frankreich, Belgien, Groß Britannien und der Schweiz freuen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und freuen uns auf einen weiteren Besuch auf einer unserer weiteren virtuellen IT-Jobmesse.

 

Interessierte Unternehmen können sich über JobLeads zu der virtuellen IT- Karrieremesse anmelden und sich als innovativer IT-Arbeitgeber präsentieren.

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Di

05

Jun

2012

Nützliche Websites zum Testen von Codes

Welcher Webentwickler träumt nicht davon - "kurz mal eben" Snippets Online-basierend auszutesten und zu sharen!

 

Webdesignledger.com präsentierte kürzlich acht nützliche Tools mit netten Features um beispielsweise eine schnelle Vorschau bei Code-Änderungen anzuzeigen, online zu kompilieren oder einfacher mit anderen Entwicklern zu kollaborieren.

Jsdo.it - the coding avenue

 

Wer einen Online-Editor und eine OpenSource-Sharing-Plattform für HTML5, CSS und JavaScript sucht, wird bei Jsdo.it fündig. In unterschiedliche Rubriken wie beispielsweise Application, User Interface, HTML5 Elements oder Game aufgeteilt, finden sich hier eine Vielzahl an Code-Snippets.

 

Jsbin - Collaborative JavaScript Debugging

Jsbin ist ein ganz simpler Online-Editor für HTML und JavaScript . Alle gängigen Bibliotheken wie jQuery, Bootstrap oder Sencha Touch lassen sich hier einbinden. Ebenso weist Jsbin mit einer Speicher- und Download-Option auf, lediglich das das Teilen der Snippets ist nicht möglich.

 

 

jsfiddle - playground for web developers

  

JsFiddle ist ein absoluter Abenteuerspielplatz für jeden Web-Entwickler, ein Werkzeug welches sich vielseitig einsetzen lässt. jsfiddle ist gleichermaßen Online-Editor für HTML, CSS, JavaScript oder CoffeeScript. Für jede Komponente bietet sich hier ein eigenes Code-Fenster und die Möglichkeit jeweils aus einer der zahlreichen gängigen Frameworks wie z.B. jQuery, MoTools, Prototype oder YUI auszuwählen. Fertiggestellte Snippets lassen sich anschließend einfach als Fiddle speichern und teilen.

 

CodePad & Ideone 

  

CodePad und Ideone sind beides Online-Editor und auch Kompiler für z.B. C, C++, PHP, Perl, Python und Ruby. CodePad ist hierbei die etwas dezentere Variante mit "nur" 13 unterstützten Sprachen. Ideone hingegen unterstützt mehr als 40 Programmiersprachen - auch Java, Smalltalk oder SQL und bietet Syntax-Highlighting und Ausführzeitanzeige für den Quellcode. Auch unterschiedliche Sharing-Optionen für alle gängigen sozialen Netzwerken werden unterstützt.

 

Code Playground von Google

 

Äußerst praktisch ist auch Googles Code Playground Dienst, in dem vorgefertigte Code-Snippets zu Google-Diensten wie z.B. Suche, YouTube, Maps oder Calendar im Browser zu testen , debuggen und anpassen sind.

 

Practicode

 

Neben HTML,CSS und JavaScript ermöglicht Practicode - ein Online Editor die Generation einer schlichten Quellcode Vorschau, allerdings ohne Sharing - oder Speicherfunktion.

 

CSSDesk

 

Für schnelles editieren von HTML und CSS mitsamt Vorschau im Browser ist CSSDesk eine sehr gute Lösung, Auch eine Download- und Sharing-Option wird hier geboten.

 

 

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Di

14

Feb

2012

Wie arbeitet es sich eigentlich bei ...

Google war, ist und bleibt wohl auch der beliebteste Arbeitgeber unserer Zeit für IT-Spezialisten. Dies zumindest fand eine Umfrage von computerworld.com unter 431 IT-Spezialisten heraus. Neben Google sind unter den Top 10 IBM, Microsoft und Apple anzutreffen. Doch wie arbeitet es sich in einer dieser globalen Konzerne?

Google - the best is just good enough

Dank der Menge an Benefits ist nicht jedem sofort klar, dass das Arbeiten hier nicht einfach nur "easy" und "Laid back" ist. Natürlich trügen stylisches Interieur, Gourmet Mittagstisch, Massagen und vieles mehr etwas den Blick. Hinter diesen Benefits wird von den Mitarbeitern voller Einsatz, bedingungslose Leidenschaft, Kreativität und selbstverständlich bei allem eine schwindelerregende Geschwindigkeit gefordert. Gut ist bei Google nicht gut genug - hier geht es um Spitzenleistung! Die Online-Suche ist nicht nur eine von Googles Kernkompetenzen, sondern Google selbst nutzt seine Suche um nach Spezialisten aus den Bereichen künstlicher Intelligenz, natürlicher Sprachverarbeitung, Sicherheit, Datenkomprimierung und Designer von User Interfaces aufzuspüren.

IBM - Behördenwahnsinn

Im Vergleich zu Google sieht es bei IBM fast ähnlich wie in einer Behörde aus. Während bei Google noch die Kreativität herrscht, haben bei IBM die bürokratischen Strukturen immer noch Vorrang. Dies kann natürlich positiv wie auch negativ ausarten. Besonders erwähnenswert sind bei IBM die Zusatzleistungen für Angestellte, die neben der Möglichkeiten zur Heimarbeit auch ca. 60 Std. Fortbildung per Anno umfassen. Und was erwartet IBM von dem idealen Mitarbeiter? Der Mitarbeiter soll in gleichen Teilen Problemlöser, Entscheider und Innovator sein. Des Weitereren wird dies gepaart mit exzellentem, analytischem Denkvermögen. Denn das Ziel von IBM ist immer noch unseren Planeten noch smarter zu machen.

Microsoft - fit for career

Auf den ersten Blick ist Microsoft, ebenso wie Google, ein absoluter Arbeitnehmer-Traum. Sportanlagen, eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Espresso Bars sowie die für die USA besonders wertvolle 100% Krankenversicherung, ein eigenes Fitnessstudio sowie zahlreiche Spezial-Rabatte kann Microsoft als Arbeitgeber für sich positiv verbuchen. Doch für diese Benefits wird Einsatz erwartet, denn hier wird an der Seite von extrem ehrgeizigen, hochintelligenten Mitstreitern um die besten Karrieremöglichkeiten gekämpft. Hat man es erst geschafft, genießt man eine Vielzahl an individuellen Freiheiten - beispielsweise in puncto Arbeitszeit und Dresscode. "Sie haben Ihren eigenen Stil. Wir erwarten, dass Sie ihn mitbringen", titelt schon die Unternehmenswebsite.

Apple - be astonished every day

Der richtige Mix eines Apple Angestellten? Eine Prise Perfektionismus sowie Idealismus gepaart mit Erfindergeist. Ermuntert wird jeder Mitarbeiter grundsätzlich, alles in Frage zu stellen und altbekanntes neu zu interpretieren. Das klingt für viele fantastisch, allerdings hält nicht jeder Mitarbeiter den Druck fortlaufend stand, immer wieder neue originelle Ideen zu liefern. Doch wer den Druck und die Geheimniskrämerei akzeptiert, darf mit großzügigen Zuschüssen zur Krankenkasse, der sozialen und kollaborativen Atmosphäre des Arbeitgebers rechnen. Die Energie, die in die Gestaltung neuer Produkte und Erfahrungswelten à la iPhone fließen, haben zusätzlich ihren ganz eigenen gewissen Charme.

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Do

09

Feb

2012

<ITl er> != <ITler> ?

ITler - mehr als nur Know-How Geber

Heutzutage werden IT-Fachleute nicht mehr nur als IT-Know-How Geber gesucht, sondern nehmen von Beginn an eine bedeutende Rolle in der Konzeptionsphase der Produkte ein, so dass sie auch abseits der klassischen Aufgabe beratend tätig sein sollen.

Softwareprodukte finden wir heutzutage in den unterschiedlichsten Lebensbereichen wieder und sind die versteckten Helfer unseres Alltages. Daher wundert es keinen, dass heutzutage nicht mehr nur die klassischen IT-Unternehmen einem das passende Aufgabenspektrum bieten, sondern immer häufiger auch in anderen Branchen ein besonderer Bedarf an qualifizierten IT-Fachkräften entstanden ist. Letztendlich ist davon auszugehen, dass sich an dieser Tatsache auch in naher Zukunft nicht viel ändern wird und Unternehmen weiter Ihren IT-Sektor mit eben mehr als nur klassischem Know-How ausbauen müssen. Aufgrund dieser Tatsache wird es für Unternehmen immer wichtiger IT-Fachkräfte mit Hintergrundwissen aus unternehmensspezifischen Bereichen zu rekrutieren.

 

Bereits während des letzten Jahres konnte festgestellt werden, dass trotz der Wirtschaftskrise die passenden IT-Jobs von den unterschiedlichsten Unternehmen ausgeschrieben wurden. Besonders die Bereiche Software und Service waren sehr stark nachgefragt und aus jetziger Sicht ist dem gegenüber für 2012 auch keine konträre Aussage zu treffen. Grund für diesen anhaltenden Boom innerhalb dieser beiden Bereiche ist die immer stärkere Vernetzung unserer Alltagsgegenstände.

ITler als Teamplayer

An den ITler von heute wird die Anforderung der bereichsübergreifenden Projektarbeit gestellt, genau das aber erschwert den meisten Unternehmen die Suche nach dem passenden Kandidaten. Wichtig hierbei ist, dass besonders die Teamfähigkeit gewährleistet ist, da diese eine der hauptsächlichen Faktoren des potentiellen Scheiterns innerhalb von Unternehmenskulturen. Richtige Kommunikation innerhalb des Subkosmos "Team" stellt daher einen absoluten Erfolgsfaktor dar.

 

Das erkennen auch immer mehr Unternehmen und achten daher sehr fokussiert ebenso auf die "Soft-Skills". Dies kann der entscheidender Faktor innerhalb des Bewerbungsprozesses sein und Tür öffnen, die Aufgrund von "Knowledge-Skills" ansonsten geschlossen geblieben wäre.

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Di

24

Jan

2012

Top U.S. IT Arbeitgeber am Pranger

Verzerrung des Arbeitnehmer-Wettbewerbes in den U.S.A

Dass Top-Arbeitgeber aus der IT Branche sich gegenseitig immer mal wieder Mitarbeiter abwerben, ist prinzipiell nichts Neues. Letzte Woche Donnerstag hat nun der TechCrunch-Blog hierzu neue Unterlagen veröffentlicht, die belegen, dass einige Firmen sich abgesprochen haben keine ehemaligen Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen einzustellen.

Bereits 2010 hatte die US-Justizbehörde ein Verfahren eingeleitet, welches sich mit internen Absprachen von Apple, Google & Co. beschäftigt hat. Dieses wurde jedoch nach kurzer Zeit bereits eingestellt. Die beobachteten Unternehmen verpflichteten sich, Ihr Abkommen nicht weiter einzusetzen.

 

Im Mai 2011 haben nun einige Software Developer eine Sammelklage gegen genau diese Unternehmen eingereicht. Besonders interessant sind hierbei die Aspekte wie Information über Wechselwilligkeit und Lohnforderung. In diesem Fall besteht die Anklage darin, dass die Unternehmen sich untereinander abgesprochen haben sollen. So haben diese die Möglichkeit der Mitarbeiter beschränkt höhere Löhne auszuhandeln. Neben den bereits oben genannten Unternehmen stehen nun auch Pixar, Adobe, Intel und der Softwareproduzent Intuit am Pranger.

 

In der öffentlich einsehbaren Anklageschrift wird u.a. eine E-Mail zitiert in der Bruce Chizen (damaliger Adobe CEO) und Steve Jobs sich gegenseitig versicherten keine Mitarbeiter des Konkurrenten abzuwerben. Dass dieses "Gentleman's Agreement" innerhalb der Top IT Arbeitgeber bekannt war ist in einer internen Pixar E-Mail ebenfalls dargestellt. Hier heißt es das zwischen Adobe und Apple die gleiche Absprache getroffen wurde wie zwischen Pixar und Lucasfilm.

 

Hauptanklagepunkt der US-Justizbehörde in 2012 ist nun die Verzerrung der Arbeitnehmer-Wettbewerbes, sowie wie der Punkt der Anklage in 2011 der Einschränkung der beruflichen Weiterentwicklung. Verfahrensbeginn ist am 26.01. mit einer Anhörung der Beklagten.

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